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Haptik-Events und Schnellaktionen

Die zweite Richtung: der Stream meldet sich an deinem Handgelenk. Das ist gedacht für alles, was du sonst übersiehst, während du spielst.

Haptik-Mappings

Unter Haptik-Mappings legst du fest, welches Ereignis welches Vibrationsmuster auslöst. Je Eintrag stellst du ein:

  • Event — worauf reagiert wird, etwa Follow, Sub, Raid oder Cheer
  • Haptik — das Muster, das die Uhr abspielt
  • Intensität — wie kräftig es sein soll

Wenn noch nichts eingerichtet ist, steht dort „Noch keine Mappings“. Der schnellste Einstieg ist Standard-Mappings anlegen — damit bekommst du einen sinnvollen Grundsatz, den du danach anpasst.

Muster mit Bedacht wählen

Unterscheidbar sind die Muster nur, wenn sie deutlich verschieden sind. Fünf ähnliche Vibrationen kann im Eifer des Gefechts niemand auseinanderhalten. Bewährt hat sich: wenige Ereignisse, dafür klar getrennte Muster — und für alles Übrige gar keine Haptik.

Schwellen

Neben Ereignissen lassen sich auch Schwellenwerte hinterlegen, etwa eine Vibration, wenn der Puls über einen bestimmten Wert steigt. Für Horrorspiele ist das die eigentliche Attraktion, weil die Zuschauer den Schwellwert im Overlay mitlesen können.

Schnellaktionen von der Uhr

Von der Uhr aus lassen sich Aktionen auslösen, ohne das Spiel zu verlassen — zum Beispiel eine Clipmarke setzen. Ein Tipp löst dabei genau eine Aktion aus; ein versehentlicher Doppeltipp wird kurz gesperrt, damit nicht zwei Marken entstehen.